Nach Ansicht der Schorndorfer SPD braucht die Stadt Schorndorf weiterhin die Stelle einer Frauenbeauftragten. Die frauenpolitische Interessenvertretung sei unverzichtbar für die tatsächliche Umsetzung der Gleichberechtigung und die Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen und Mädchen. „Es war falsch diese Stelle nur mit einer Arbeitszeit von 25 Prozent auszustatten,“ resümiert Stadträtin Ursula Kamps.