Schorndorf solidarisch – Kein Raum der AfD!

Wir unterstützen als SPD Schorndorf diesen Aufruf.

Liebe Demokrat*innen,
Schorndorf solidarisch – Kein Raum der AfD!
Am 24.01.2024 um 18:30 Uhr plant die AfD Bundestagsfraktion ein Treffen in der Künkelinhalle in
Schorndorf. Wir haben etwas dagegen und rufen zum Protest auf.
Unsere Ablehnung wollen wir am 24.01.2024 ab 17.30 in einer Demonstration
vor der Künkelinhalle mit Kundgebung zeigen.

Kommt alle und bringt alle mit, die für unsere Demokratie aufstehen und Gesicht
zeigen wollen!
Ihr seid gefragt und eure kreativen Ideen. Es dürfen gerne Plakate oder Banner
mitgebracht werden, die der AFD deutlich zeigen, was wir von ihr halten.
Die AFD erweckt fälschlicherweise den Eindruck, sie stünde auf der Seite derjenigen,
die von gesellschaftlichen Entwicklungen benachteiligt werden. Das ist nicht der Fall.
Demokrat*innen und die offene Gesellschaft sind darauf angewiesen, dass Solidarität
mit ihren Mitgliedern und Minderheiten keine leere Floskel bleibt. Die Vielfalt unserer
Gesellschaft ist es, die die AFD angreifen und zerstören möchte.
Darum rufen wir dazu auf, unter dem Motto:
"Schorndorf solidarisch - Kein Raum der AFD"
aktiv zu werden und wollen alle einzuladen, sich ebenfalls zu beteiligen. Mit Aktionen,
die diese Vielfalt sichtbar machen.
Eure Möglichkeiten:

  • Aktiviert eure Netzwerke, auch überregional
  • Leitet diesen Aufruf weiter
  • Stellt Plakate her
  • Kommt zur Demo

Denn: Nie wieder ist jetzt!

Mit demokratischen Grüßen,
Stellvertretend für das Aktionsbündnis: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und
Rechtsextremismus

Jung, engagiert, vielseitig – die neue Liste der SPD Schorndorf

Die SPD Schorndorf hat über ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl 2024 entschieden. Herausgekommen ist eine Liste, in der 16 Frauen und 16 Männer vertreten sind. Eine Liste mit einer starken Fraktion auf den vorderen Plätzen – und bemerkenswert vielen (jungen) Neulingen, die ein Zeichen gegen Rechts setzen wollen.   

Rainer Brechtken hat schon viel erlebt – in der Kommunalpolitik allgemein und bei Nominierungsveranstaltungen im Besonderen. „Aber so harmonisch und ausgewogen war es selten“, sagt das Urgestein der Schorndorfer SPD. Auch diesmal ist er wieder ein wichtiger Teil des Wahlgremiums des Ortsvereins. Und er ist sichtlich begeistert. Nicht nur wegen der Harmonie – sondern auch wegen der vielen, vielen Neulinge auf der Liste, deren Impuls zu kandidieren fast immer der Gleiche ist: Flagge zeigen gegen Rechts und Empörung über viele Dinge, die im Gemeinderat seit einiger Zeit schieflaufen. „Es muss sich etwas ändern und ich muss einfach auch etwas tun anstatt zu warten, dass von selbst etwas passiert“, sagen viele der Nominierten.

Noch erfreulicher wird es, wenn man auf die Altersstruktur schaut: Von den Kandidatinnen und Kandidaten sind fünf unter 24 Jahren alt – und 15 unter 41 Jahren. „Es ist die helle Freude, wenn man sieht, wie viele junge Menschen ein Zeichen setzen wollen, weil sie sehen, dass in unserer Gesellschaft Dinge schieflaufen“, sagt Sabine Reichle, Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin.

Rede zum 75. Jahrestag der Menschenrechte - Ausstellung "Ich bin Mensch"

Guten Morgen, wie schön, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt sind. Heute ist ein ganz besonderer Tag: die Erklärung der Menschenrechte wird 75 Jahre alt. Menschenrechte, die wir selbstverständlich nehmen, die auch im Grundgesetz der Bundesrepublik enthalten und die allen anderen Artikeln vorangestellt sind und die für uns selbstverständlich
zum Alltag gehören.
Alle Gesetze müssen sich daran orientieren, alle Gesetze müssen mit den Menschenrechten vereinbar sein, das ist klar und das steht nicht zur Disposition. Die Menschenrechte sind die Grundlage unseres Gemeinwesens, die Grundlage, auf die wir uns verständigen können müssen, wenn wir über das Gute und Richtige diskutieren wollen. Darüber sind wir uns einig. Das sollten alle Menschen in der Bundesrepublik wissen. Deswegen wird es auch als grundlegendes Wissen in unseren Schulen gelehrt.

Doch wie ist das woanders in der Welt? Sind alle Menschen überall gleichberechtigt? Werden allen Menschen gleichermaßen die Menschenrechte zugestanden?

Die Demokratien sind unter Druck, es gibt immer weniger auf der Welt, ihre Zahl nimmt ab. Demokratische Prinzipien wie Rechtsstaatlichkeit, Unabhängigkeit der Gerichte, freie und geheime Wahlen werden von Anti-Demokraten angegriffen – auch in der EU.

Bei uns gibt es auch Menschen, die den Wert der Demokratie nicht mehr schätzen, vielleicht auch, weil sie ihn nicht kennen?
Die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland wird als solche nicht mehr wahrgenommen, sondern es wird von einer „Lügenpresse“ gesprochen. Unabhängig davon, dass die deutsche Presse in der internationalen Welt hoch angesehen ist als unabhängig und frei.

75 Jahre Menschenrechte: Eröffnungsrede Ausstellung "Ich bin Mensch"

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung "Mein Name ist Mensch" anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Leider muss Oberbürgermeister Bernd Hornikel krankheitsbedingt kurzfristig absagen, und ich freue mich, in seiner Vertretung vor Ihnen zu stehen. Mein Name ist Heidi Rapp, ich bin Stadträtin der SPD-Fraktion.

Die heutige Ausstellung ist eine beeindruckende Initiative von "Die AnStifter e.V." und der "Stiftung Stuttgarter Friedenspreis". Sie gibt uns die Gelegenheit, gemeinsam an einem Meilenstein der Menschheitsgeschichte zu erinnern – die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen vor 75 Jahren.

Diese Erklärung steht als leuchtendes Beispiel für das Bestreben der internationalen Gemeinschaft, fundamentale Rechte und Freiheiten für alle Menschen weltweit zu schützen. Die Menschenrechte sind universell, unteilbar und unveräußerlich – sie gelten für jeden Einzelnen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status.

Wir sind hier, um die Bedeutung dieser Rechte zu würdigen, aber auch um uns daran zu erinnern, dass wir als Gemeinschaft weiterhin daran arbeiten müssen, sicherzustellen, dass sie überall respektiert und geschützt werden. Die Ausstellung ermöglicht uns, in die Geschichte der Menschenrechte einzutauchen und über ihre Relevanz für die Gegenwart und Zukunft nachzudenken.

Jetzt muss mal wieder Schluss sein mit Radwegen

Solche oder so ähnliche Aussagen gibt es immer wieder. Aber, nein, es kann gar nicht Schluss sein, denn dazu muss man erst einmal angefangen haben. Wir müssen anfangen den vorhandenen Verkehrsraum neu zu ordnen, neu zu denken. Es muss uns gelingen, mit dem vorhandenen Platz, für alle Verkehrsteilnehmer gute Lösungen zu finden. Fußgänger sollen sicher die Gehwege benutzen und die Straßen überqueren können, dies gilt auch insbesondere für Menschen mit Einschränkungen. Radfahrende müssen sich so fortbewegen können, dass sie sicher am Ziel ankommen. Autofahrende, die bisher stärksten Verkehrsteilnehmer, müssen Rücksicht auf die Schwächeren nehmen. Es wird auch weiter möglich sein, Auto zu fahren zu, aber vielleicht nicht in dem Umfang wie heute. Der Platz ist begrenzt und muss umorganisiert werden, was natürlich bedeutet, manche Gewohnheiten aufzugeben. Es ist nicht einfach, den vorhandenen Platz sinnvoll und möglichst gerecht aufzuteilen.

Unsere nächsten Termine

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09.06.2024, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr Kommunal- & Europawahl

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