20.05.2020 in Pressemitteilungen

Stellungnahme zur AfD-Reaktion auf den Antrag "Beitritt der Initiative Seebrücke"

 

Schockiert ist man bei der SPD Schorndorf über die Reaktion der AfD-Fraktion im Gemeinderat. Nicht, weil diese den SPD-Antrag zum Beitritt der Initiative Seebrücke ablehnt. Das hatten die Genossen nicht anders erwartet. Sondern über die Art und Weise, wie die AfD dies tut. Menschenverachtend und mit einer Wortwahl, die zeigt, wie tief der rechtsradikale Gedanke dort verankert ist.  

„Diese Partei zeigt nun auch in Schorndorf ihr wahres Gesicht – auch wenn sie oft versucht, sich einen bürgerlichen Anstrich zu geben“, sagt Martin Thomä, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. „In ihrer Stellungnahme setzt die Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auf aus ihrer Sicht Bewährtes: Fremdenhass, Unterstellungen, Verdrehung der Wahrheit, Angst schüren. Dabei spielt sie Menschen und Themen gegeneinander aus. Das altbekannte Rezept. Wir warnen davor, diesen kruden Behauptungen auf den Leim zu gehen.“ Vielmehr solle man die Aussagen genau hinterfragen und überprüfen sowie die Wortwahl verurteilen.

26.04.2020 in Pressemitteilungen

Tim Schopf neuer Fraktionsvorsitzender der SPD Schorndorf

 

Die Nachfolge im Fraktionsvorstand der Schorndorfer SPD ist geregelt. Wenn Thomas Berger am Mittwoch, den 29.04.2020, ausscheidet, übernimmt Tim Schopf, bisheriger zweiter stellvertretender Vorsitzender, den Fraktionsvorsitz. Sabine Reichle rückt in den dreiköpfigen Fraktionsvorstand nach, welchem Heidi Rapp als Mitglied des Ältestenrates weiterhin angehört. Die SPD stellt seit der Kommunalwahl im Mai 2019 insgesamt sieben von 32 Sitzen im Schorndorfer Gemeinderat.

22.03.2020 in Pressemitteilungen

Aufruf zum Anruf - AWO und SPD in Schorndorf reaktivieren Telefonketten

 

Von wegen „Kein Schwein ruft mich an“: Bei den Mitgliedern der AWO und den Genossinnen und Genossen vom Ortsverein der SPD in Schorndorf glühen die Drähte.
Vivy Doan hat alle Vereinsmitglieder der AWO, die über 60 Jahre alt sind, angerufen und nachgefragt, ob es Unterstützungsbedarf gibt und natürlich auch mit vielen ein kurzes Schwätzle gehalten. „Telefonketten gibt es schon seit vielen Jahren, und in der jetzigen Situation sind sie für uns Vereine eine ideale Möglichkeit schnell und unkompliziert nachzufragen und Kontakt zu halten“, sagt Tim Schopf, Vorsitzender der AWO in Schorndorf.
So auch bei der SPD in Schorndorf: „Die Leute freuen sich über die Anrufe. Man rückt zusammen, hilft sich und muntert sich auch auf“. Martin Thomä, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, freut sich über die „tolle Aktion“ und hat am Telefon selbst erfahren, wie gut diese auch bei den Genossinnen und Genossen ankommt: „Wir müssen zusammenrücken in schwierigen Zeiten, auch wenn das zunächst nur am Telefon ist“.
Sie benötigen Unterstützung? Melden Sie sich bei uns unter fraktion@spd-schorndorf.de oder über die telefonische Hotline der Stadt Schorndorf 07181 602-3333.

18.03.2020 in Pressemitteilungen

SPD Schorndorf fordert AfD-Vertreter im Gemeinderat zum Parteiaustritt auf

 

Der von einer sehr großen Anzahl an AfD-Politikern getragene rechtsnationale Flügel, der viele Landesverbände der AfD beherrscht, ist für den Verfassungsschutz jetzt ein Beobachtungsfall. Das heißt, der Inlandsgeheimdienst sieht sich in dem Verdacht bestätigt, dass wesentliche Teile der AfD rechtsextreme Aktivitäten und Ziele verfolgt.
Diese Entscheidung der Behörden nimmt die Schorndorfer SPD zum Anlass, die drei AfD-Vertreter im Gemeinderat dazu aufzufordern, jetzt die Partei zu verlassen. Dazu SPD-Vorsitzender Martin Thomä: „Wer jetzt weiter in der AfD verbleibt, unterstützt eine Organisation, die unser politisches System, unsere demokratische Grundordnung grundsätzlich in Frage stellt und rechter Gewalt Vorschub leistet. Das Mindeste wäre, dass die drei Schorndorfer AfD-Gemeinderäte sich aktiv und öffentlich dafür einsetzen, dass die die Flügelleute aus der Partei geworfen werden“.

03.03.2020 in Pressemitteilungen

Stellungnahme zum AfD-Beitrag in „Schorndorf Aktuell“-Ausgabe vom 27. Februar 2020

 

In der „Schorndorf Aktuell“-Ausgabe vom 27. Februar 2020 beklagt sich AfD-Stadtrat Ulrich Bußler darüber, dass ständig beim „Kampf gegen rechts“ ein „weiter Bogen geschlagen“ werde zur AfD.

„So lange die AfD Menschen wie Björn Höcke in ihren Reihen bewusst duldet, kann der Bogen vom Rechtsextremismus zur AfD nicht eng genug geschlagen werden!“, meint der Schorndorfer SPD-Vorsitzende Martin Thomä. Es sei ohnehin unerträglich, dass sich die AfD oft als Opfer darstelle. Die AfD darf nicht akzeptiert werden, weil sie zwar durch demokratische Wahlen legitimiert sei, aber das parlamentarische System, das auf den Werten des Grundgesetzes beruhe, nicht uneingeschränkt akzeptiere.

Spenden für die SPD Schorndorf

Spenden können unter Angabe des Spendenzwecks und Name und Adresse der Spenderin (zwecks Spendenbescheinigung) auf unser Konto bei der Kreissparkasse Waiblingen überwiesen werden (DE61 6025 0010 0005 0046 47 / SOLADES1WBN).

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