Oskar-Frech-Seebad wird noch attraktiver

Zwar wurde bei der Beratung über die Erweiterung des Saunabereiches im Gemeinderat teilweise emotional diskutiert, bei der Abstimmung herrschte (bei zwei Gegenstimmen) dagegen große Einmütigkeit.

Stippvisite der SPD-Fraktion in Haubersbronn

Heidi Rapp, Silke Olbrich, Thomas Berger, Hans-Ulrich Schmid und Tim Schopf von der SPD-Gemeinderatsfraktion haben gestern den städtischen Kindergarten Kohläcker-Ghai in Haubersbronn besucht.

Umgehungsstraßen als Allheilmittel?

Im Juli 2016 soll der Verkehrsentwicklungsplan 2016 vom Gemeinderat verabschiedet werden. Ein langer Prozess geht damit zu Ende. Im Oktober 2014 wurde die erste Verkehrszählung erhoben. In vielen öffentlichen Workshops konnten sich alle einbringen. Viele Ideen wurden kontrovers diskutiert und fließen in die Auswertungen des Planungsbüros ein. Zuerst will ich die Frage des Titels beantworten: Nein, Umgehungsstraßen sind kein Allheilmittel, aber sie können die Lebensqualität verbessern.

Fraktionsbeitrag: Bücherbahnhof – ein Plus für die Weststadt

Wie ist der Stand der Dinge in Sachen Stadtbücherei? Nach der letzten Sitzung zum Thema im Rathaus war klar, der CDU-Vorschlag eines Anbaus an die bestehende Bibliothek ist vom Tisch. Die Volkshochschule braucht die heutigen Räumlichkeiten der Bücherei zur Erweiterung für hinzukommende Aufgaben.

Neu im Rennen ist ein Vorschlag der Verwaltungsspitze. So soll auf dem Kinderspielplatz im Stadtpark neben VHS und heutiger Bücherei ein frei im Park stehender Bibliotheksneubau entstehen. Dieser Vorschlag konkurriert mit der Variante Umbau und Erweiterung Güterbahnhof beim Kino zur neuen Stadtbibliothek.

Für diesen Standort in der Weststadt möchte ich mich aussprechen. Warum?

Mehr Wohnraum für Schorndorf!

Eine kurze Zusammenfassung der gestrigen Fraktionsveranstaltung zum Thema "Wohnraum in Schorndorf" von Hans-Ulrich Schmid:

Die Situation im Wohnungsmarkt der Region Stuttgart war bereits vor der starken Zuwanderung angespannt wie in kaum einen anderen Ballungsraum der Bundesrepublik. Deshalb brauchen wir eine aktive städtische Wohnungspolitik ein, die auch Angebote für einkommensschwache Teile der Bevölkerung schafft.

Folgende Handlungsschwerpunkte

- Wohnungswirtschaftliche Analyse zur Frage, wieviele zusätzliche Wohneinheiten sind nötig, um ca. 40.000 Einwohner in Schorndorf mit vernünftigem Wohnraum versorgen zu können.

- In die Jahre gekommen Gewerbegebiete müssen überplant und gegebenenfalls als Wohnstandorte neu genutzt werden. Zum Ausgleich können ggf. auch komplett neue, besser vermarktbare Gewerbegebiete entwickelt werden.

- Nachverdichtung ist wichtig. Beispielsweise muss auf dem Breuninger - und Bauhofareal verdichteter Geschosswohnungsbau auf dem Programm stehen.

IBAN: DE61 6025 0010 0005 0046 47

BIC: SOLADES1WBN

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