Nikolaj Stöckle tritt in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters

In die kommunalpolitischen Fußstapfen seines verstorbenen Vaters und langjährigen Schorndorfer Stadtrats Dr. Frieder Stöckle, ist jetzt sein Sohn Nikolaj Stöckle getreten: Er wurde Stadtrat für die SPD-Fraktion in Trier. Stöckle hatte 2014 für den Stadtrat kandidiert und rückte für eine aus beruflichen Gründen ausscheidende Stadträtin nach. Der 49-jährige Diplom-Psychologe ist Leiter einer Jugendhilfeeinrichtung in Trier. Stöckle hatte die Arbeit der SPD-Stadtratsfraktion bereits seit längerem begleitet und im Jugendhilfeausschuss  mitgearbeitet. Der Stadtrat in der 105 000 Einwohner zählenden Stadt in Rheinland-Pfalz besteht aus 56 Mitgliedern. Mit 15 Sitzen ist die SPD nach der CDU die zweitstärkste Fraktion. Seit einem Jahr steht an der Spitze der Stadt Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD).

Fraktionsbeitrag: Bücherbahnhof – ein Plus für die Weststadt

Wie ist der Stand der Dinge in Sachen Stadtbücherei? Nach der letzten Sitzung zum Thema im Rathaus war klar, der CDU-Vorschlag eines Anbaus an die bestehende Bibliothek ist vom Tisch. Die Volkshochschule braucht die heutigen Räumlichkeiten der Bücherei zur Erweiterung für hinzukommende Aufgaben.

Neu im Rennen ist ein Vorschlag der Verwaltungsspitze. So soll auf dem Kinderspielplatz im Stadtpark neben VHS und heutiger Bücherei ein frei im Park stehender Bibliotheksneubau entstehen. Dieser Vorschlag konkurriert mit der Variante Umbau und Erweiterung Güterbahnhof beim Kino zur neuen Stadtbibliothek.

Für diesen Standort in der Weststadt möchte ich mich aussprechen. Warum?

Mehr Wohnraum für Schorndorf!

Eine kurze Zusammenfassung der gestrigen Fraktionsveranstaltung zum Thema "Wohnraum in Schorndorf" von Hans-Ulrich Schmid:

Die Situation im Wohnungsmarkt der Region Stuttgart war bereits vor der starken Zuwanderung angespannt wie in kaum einen anderen Ballungsraum der Bundesrepublik. Deshalb brauchen wir eine aktive städtische Wohnungspolitik ein, die auch Angebote für einkommensschwache Teile der Bevölkerung schafft.

Folgende Handlungsschwerpunkte

- Wohnungswirtschaftliche Analyse zur Frage, wieviele zusätzliche Wohneinheiten sind nötig, um ca. 40.000 Einwohner in Schorndorf mit vernünftigem Wohnraum versorgen zu können.

- In die Jahre gekommen Gewerbegebiete müssen überplant und gegebenenfalls als Wohnstandorte neu genutzt werden. Zum Ausgleich können ggf. auch komplett neue, besser vermarktbare Gewerbegebiete entwickelt werden.

- Nachverdichtung ist wichtig. Beispielsweise muss auf dem Breuninger - und Bauhofareal verdichteter Geschosswohnungsbau auf dem Programm stehen.

Mehr Wohnraum für Schorndorf! Expertendiskussion in der Künkelinhalle

In der Region Stuttgart ist der Wohnungsmarkt angespannt wie nie zuvor. SPD-Landtagskandidat Thomas Berger lädt deshalb am Montag, den 7. Dezember (19.30 Uhr) zur Diskussion mit Experten in die Barbara-Künkelin-Halle ein.

Informativer Rundgang im Sportpark Rems

Interessante Einblicke an der Rems

"Ich bin überrascht, was sich in den letzten Jahren im Sportpark Rems alles getan hat - und was sich bis zur Gartenschau 2019 noch alles tun soll". Dese Aussage eines Teilnehmers war "genau die richtige Bilanz dieses informativen Rundgangs", so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Martin Thomä. Herbert Schuck, bei der Stadtverwaltung als Fachbereichsleiter Tiefbau einer der Hauptverantworlichen für die praktische Umsetzung der Planungen führte die Interessierten zunächst durch das Sportgelände und dann in das Gebiet "Baurenwasen", wo an beiden Ufern der Rems ein ökologisch aufgewerteter Erlebnisraum entstehen soll. "Hier war ich ja schon seit Jahrzehnten nichtmehr - und da steht ja noch das Gerüst des Sprungbretts, von dem wir früher ab und zu in die Rems gehopft sind" meinte eine Teilnehmerin. Interessante Einblickle boten sich auch im Bereich des für 2019 geplanten internationalen Gartens. "Je mehr Schorndorferinnen und Schorndorfer sich für diese Projekte heute schon interessieren und engagieren, umso mehr wird es eine erfolgreiche Gartenschau 2019 werden", so Martin Thomä.

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