Am 23.06.2015 war Henning Scherf auf Einladung der Schorndorfer SPD im Reinhold-Maier-Saal der Barbara-Künkelinhalle. Der Saal war voll besetzt, Nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Schorndorf begrülßte Henning Scherf jeden einzelnen Besucher und jede einzelne Besucherin mit Handschlag. In einem spannenden, oft sehr persönlich gehaltenen Vortrag berichtete der Bestsellerautor über seine Erfahrungen mit der "berühmtesten WG Deutschlands", in der er inzwischen über 40 Jahre mit seiner Frau und Freunden lebt.
Der Schriftsteller und Drehbuchautor Felix Huby war am Freitag, 27. März, 20 Uhr, im Schorndorfer Jazzclub „Session 88“ Gast der Schorndorfer SPD. In der gut besuchten Veranstaltung las Huby aus seinem Buch „Net mit uns! Helden und Rebellen aus Baden und Schwaben“. Im Mittelpunkt der Lesung stand die Geschichte über die Schorndorfer Weiber, die mit ihrem Mut 1688 die Stadt vor dem französischen General Melac gerettet haben. Huby schilderte die Geschichten aufmüpfiger Männer und Frauen aus dem Südwesten.
Mit einem Traumergebnis schlägt der Schorndorfer SPD-Ortsverein Stadtrat Thomas Berger als Landtagskandidat im Wahlkreis 16 (Schorndorf) vor. Mit einem einstimmigen Votum seiner Heimatstadt im Rücken hat Berger gute Chancen, voraussichtlich am 1. Juli bei einer Wahlkreismitglieder-Versammlung offiziell als SPD-Kandidat nominiert zu werden. Die Sozialdemokraten der Daimlerstadt sehen bei der Landtagswahl am 13. März 2016 mit einem Kandidaten Thomas Berger gute Chancen, nach mehr als 40 Jahren wieder einen Abgeordneten nach Stuttgart zu schicken. Ortsvereinsvorsitzender Martin Thomä gab sich jetzt bei der Mitgliedersammlung sehr optimistisch: „Die Erfolge der SPD in Schorndorf müssen jetzt auch mit einem Landtagsmandat zum Ausdruck kommen“.
Die SPD Schorndorf hat letzte Woche ihr ältestes Mitglied verloren. Erwin Schneider verstarb kurz vor seinem 101. Geburtstag. Er war insgesamt 87 Jahre in der SPD. Das Engagement in der Politik war ihm selbst unter dem nationalsozialistischen Regime ein Herzensanliegen. Wir verneigen uns vor dieser Lebensleistung.