22.03.2020 in Pressemitteilungen

Aufruf zum Anruf - AWO und SPD in Schorndorf reaktivieren Telefonketten

 

Von wegen „Kein Schwein ruft mich an“: Bei den Mitgliedern der AWO und den Genossinnen und Genossen vom Ortsverein der SPD in Schorndorf glühen die Drähte.
Vivy Doan hat alle Vereinsmitglieder der AWO, die über 60 Jahre alt sind, angerufen und nachgefragt, ob es Unterstützungsbedarf gibt und natürlich auch mit vielen ein kurzes Schwätzle gehalten. „Telefonketten gibt es schon seit vielen Jahren, und in der jetzigen Situation sind sie für uns Vereine eine ideale Möglichkeit schnell und unkompliziert nachzufragen und Kontakt zu halten“, sagt Tim Schopf, Vorsitzender der AWO in Schorndorf.
So auch bei der SPD in Schorndorf: „Die Leute freuen sich über die Anrufe. Man rückt zusammen, hilft sich und muntert sich auch auf“. Martin Thomä, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, freut sich über die „tolle Aktion“ und hat am Telefon selbst erfahren, wie gut diese auch bei den Genossinnen und Genossen ankommt: „Wir müssen zusammenrücken in schwierigen Zeiten, auch wenn das zunächst nur am Telefon ist“.
Sie benötigen Unterstützung? Melden Sie sich bei uns unter fraktion@spd-schorndorf.de oder über die telefonische Hotline der Stadt Schorndorf 07181 602-3333.

18.03.2020 in Pressemitteilungen

SPD Schorndorf fordert AfD-Vertreter im Gemeinderat zum Parteiaustritt auf

 

Der von einer sehr großen Anzahl an AfD-Politikern getragene rechtsnationale Flügel, der viele Landesverbände der AfD beherrscht, ist für den Verfassungsschutz jetzt ein Beobachtungsfall. Das heißt, der Inlandsgeheimdienst sieht sich in dem Verdacht bestätigt, dass wesentliche Teile der AfD rechtsextreme Aktivitäten und Ziele verfolgt.
Diese Entscheidung der Behörden nimmt die Schorndorfer SPD zum Anlass, die drei AfD-Vertreter im Gemeinderat dazu aufzufordern, jetzt die Partei zu verlassen. Dazu SPD-Vorsitzender Martin Thomä: „Wer jetzt weiter in der AfD verbleibt, unterstützt eine Organisation, die unser politisches System, unsere demokratische Grundordnung grundsätzlich in Frage stellt und rechter Gewalt Vorschub leistet. Das Mindeste wäre, dass die drei Schorndorfer AfD-Gemeinderäte sich aktiv und öffentlich dafür einsetzen, dass die die Flügelleute aus der Partei geworfen werden“.

03.03.2020 in Pressemitteilungen

Stellungnahme zum AfD-Beitrag in „Schorndorf Aktuell“-Ausgabe vom 27. Februar 2020

 

In der „Schorndorf Aktuell“-Ausgabe vom 27. Februar 2020 beklagt sich AfD-Stadtrat Ulrich Bußler darüber, dass ständig beim „Kampf gegen rechts“ ein „weiter Bogen geschlagen“ werde zur AfD.

„So lange die AfD Menschen wie Björn Höcke in ihren Reihen bewusst duldet, kann der Bogen vom Rechtsextremismus zur AfD nicht eng genug geschlagen werden!“, meint der Schorndorfer SPD-Vorsitzende Martin Thomä. Es sei ohnehin unerträglich, dass sich die AfD oft als Opfer darstelle. Die AfD darf nicht akzeptiert werden, weil sie zwar durch demokratische Wahlen legitimiert sei, aber das parlamentarische System, das auf den Werten des Grundgesetzes beruhe, nicht uneingeschränkt akzeptiere.

17.02.2020 in Pressemitteilungen

Thomas Berger scheidet im März 2020 auf eigenen Antrag aus dem Gemeinderat aus

 

Mit einer Pressemittelung hat der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Schorndorfer Gemeinderat heute seinen Rückzug aus dem Gemeinderat der Stadt Schorndorf mitgeteilt.
Berger betont, dass er auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen sein Amt als Fraktionsvorsitzender und sein Mandat als Stadtrat in Schorndorf zur Verfügung stellt.

24.07.2019 in Pressemitteilungen

Zukunft des Unteren Marktplatzes - SPD will Bürgerbefragung

 

Am vergangenen Wochenende äußerten sich der alte und neue Vorsitzende der Schorndorfer SPD-Gemeinderatsfraktion, Thomas Berger, sowie der Parteivorsitzende der Schorndorfer SPD, Martin Thomä,  zur Zukunft des Unteren Marktplatzes.

„Meine Fraktion hat gemeinsam mit dem Ortsverein der SPD beschlossen, dieses Thema bis zum Jahresende zu einem unserer Arbeitsschwerpunkte zu machen. Uns ist daran gelegen, dieses Thema in intensivem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu entscheiden“, so Berger. Es sei geplant direkt nach den Sommerferien mit einer Reihe von Veranstaltungen und Events dieses Thema mit den Menschen zu erörtern. Des Weiteren soll es hierzu Expertenanhörungen und eine Reihe von Gesprächen mit Interessenverbänden geben. „Keine Meinung, kein Argument soll ungehört bleiben. Wir werden die Sicht der Gewerbetreibenden genauso in die Diskussion einbeziehen, wie die der älteren und jüngeren Menschen“, so Berger weiter. Es solle ein städtebauliches Konzept entstehen, welches nicht nur den Unteren Marktplatz sondern den ganzen Bereich des dortigen Umfeldes beinhaltet - einschließlich der Weststadt. „Unser Ziel ist es, zunächst die Menschen direkt zu fragen, was mit dem Unteren Marktplatz passieren soll. Parkplatz oder Marktplatz? Das sollen die Menschen in unserer Stadt selbst entscheiden,“ erläutert Berger.

Spenden für die SPD Schorndorf

Spenden können unter Angabe des Spendenzwecks und Name und Adresse der Spenderin (zwecks Spendenbescheinigung) auf unser Konto bei der Kreissparkasse Waiblingen überwiesen werden (DE61 6025 0010 0005 0046 47 / SOLADES1WBN).

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